Krankengymnastik 

              Praxis - Geller

                            Hauptstr. 14, 89257 Illertissen; Tel.: 07303 5549




        • Manuelle Therapie nach Maitland Lev. 3
          Die manuelle Therapie ist eine Spezialform der Krankengymnastik. Ziel dieser Therapieform ist eine Schmerzlinderung und Bewegungserweiterung von Wirbelsäule und Gelenken. Sie beinhaltet sowohl das Mobilisieren an den knöchernen Anteilen des Gelenks, als auch die Arbeit über Weichteiltechniken.


        • Bobath Erwachsene
          Die Bobath-Therapie ist ein spezielles Behandlungskonzept für Patienten mit Störungen des zentralen Nervensystems. Die Therapie wird z. B. nach einem Schlaganfall mit Lähmungen eingesetzt. Durch gezielte Behandlungstechniken werden Bewegungsfolgen und -übergänge aufgebaut sowie Gleichgewichtsreaktionen und die Körperwahrnehmung verbessert. Ziel des Therapeuten ist es, dem Patienten eine bessere Bewältigung seines Alltags zu ermöglichen, wodurch sich seine Selbstständigkeit und Lebensqualität erhöht. Beispielsweise wird geübt, eine gelähmte Seite bei alltäglichen Verrichtungen wie Essen oder Waschen nutzen zu können.


        • Spiraldynamik
          Spiraldynamik ist ein anatomisch begründetes Bewegungs- und Therapiekonzept, eine Gebrauchsanweisung für den eigenen Körper von Kopf bis Fuß; Kunst und Wissenschaft menschlicher Bewegung. Komplexe 3D-Bewegungsabläufe können dank des Spiralprinzips geordnet und so diagnostiziert werden: Ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder läuft die Drehrichtung im Gelenk falsch, kann das zu Verspannung und Verschleiß führen. Sich im Alltag "richtig" zu Bewegen, bzw. mit gewohnten Bewegungen Beeinträchtigungen zu verbessern, lehrt die Spiraldynamik.


        • Lymphdrainage
          Mit Hilfe der Lymphgefässe wird Wasser aus dem Gewebe abtransportiert und in die Blutgefässe zurückgebracht. Wenn das Lymphsystem in seiner Funktion gestört ist, staut sich das Körperwasser im Gewebe und es kommt zu Schwellungen (Ödemen). Bei der manuellen Lymphdrainage handelt es sich um eine spezielle Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden können. Gleichzeitig soll das Immunsystem angeregt werden.


        • Ortho-Bionomy
          Die Ortho-Bionomy ist eine sanfte manuelle Therapie. Sie baut auf der Osteopathie auf. Das Ziel einer Ortho-Bionomy Behandlung ist, die Selbstheilungskräfte und damit die Fähigkeit des Körpers zur Eigenregulation zu aktivieren. Veränderungen werden nicht erzwungen. Sie werden angeregt und eingeleitet durch Gelenkmobilisationen, gezielte Bewegungserfahrung, Reflexzonen-, kraniosakrale und viszerale Behandlungen.


        • CranioSacral Therapie
          Die CranioSacral Therapie betrachtet Körper, Geist und Seele gleichermaßen und basiert auf der Osteopathie. Der Körper kann sich durch die Aktivierung der inneren Kraftquellen selbst regulieren. Zum Beispiel können damit folgende Krankheitsbilder therapiert werden: Bandscheibenprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, Burnout.


        • Schlüsselzonenmassage, bzw. Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz
          Grundlage der Schlüssselzonenmassage ist das Wissen um die Reizausbreitung im Körper. Bei schmerzhaften physischen Erkrankungen an einem Ort besteht die Tendenz, pathologische Reize zu anderen Zonen, die in Verbindung stehen, weiterzuleiten. Diese Behandlungsmethode eignet sich vor allem bei orthopädischen Erkrankungen zur Mobilisation und Schmerzlinderung bei chronischen und akuten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, bei Bewegungseinschränkungen und gegen Migräne.


        • Elektrotherapie
          Elektrotherapie nutzt die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse, um die natürlichen Heilungsvorgänge im Körper zu aktivieren und zu unterstützen. Sie dient zur Schmerzlinderung und ist Durchblutungsfördernd, zusätzlich wird die Muskulatur bei schlaffen Lähmungen stimuliert. Das Einbringen von Medikamenten mittels Strom in den Körper (Iontophorese) ist damit auch möglich.


        • Ultraschalltherapie Die Ultraschalltherapie ist eine Behandlung zur gezielten regionalen Erwärmung tiefer gelegener Gewebsschichten (insbesondere Muskulatur, Knochen, Gelenksstrukturen). Dies dient zur Verbesserung der Mikrozirkulation und der Gleitfähigkeit im Gewebe, dadurch verbessert sie die Resorption (Flüssigkeitsaufnahme).

        • Wärme-, Kältetherapie
          Diese Anwendungen der Wärmetherapie wirkt schmerzlindernd, entspannend, durchblutungsfördernd und beeinflusst die Muskelspannung positiv. Fango und Heißluft bilden eine optimale Unterstützung der Wirkung der klassischen Massagetherapie. Die Eistherapie hat vorwiegend das Ziel der Entzündungshemmung, Schmerzlinderung und der Abschwellung und ist in Form von Quick-Eis eine gute Stimulation für nicht mehr vollständig funktionstüchtige Nerven.


        • Schlingentisch
          Bei der Schlingentischbehandlung werden einzelne Körperteile, Körperregionen oder der Patient vollständig in Schlingen gehängt. Bewegungen können dann mit einer erheblichen Erleichterung gegenüber dem normalen Bewegungsablauf durchgeführt werden, da der Patient das Gefühl hat, eine verringerte Schwerkraft zu erfahren. Belastungen werden so von erkrankten Gelenken und Muskelpartien genommen, so dass ansonsten nur schwer durchführbare oder schmerzhafte Übungen durchgeführt werden können.

        • Kinesio Tape
          Dieser Begriff ist abgeleitet von Kinesiologie = Bewegungslehre und Tape ist das englische Wort für (Klebe)Band. Die kinesio-taping-Methode fördert den körpereigenen Heilungsprozess und hat einen positiven Einfluss auf Nerven und Muskeln (neurologisches System) des menschlichen Körpers.



        • Klassische Massage
          Die klassische Massagetherapie ist eine Anwendung, bei der neben der Muskulatur auch Haut, Unterhaut und Bindegewebe positiv beeinflusst werden. Die Therapie hat eine schmerzlindernde, durchblutungsfördernde, entstauende und entspannende Wirkung zum Ziel.



        • Physiotherapie
          In der krankengymnastischen Behandlung wird der Bewegungsapparat mit Dehn - und Kräftigungsübungen positiv beeinflusst. Muskuläre Dysbalancen und Bewegungseinschränkungen, die zu Erkrankungen und Beschwerden führen, werden somit aufgespürt und können beseitigt werden. Das Training mit Geräten in der Physiotherapie dient ebenfalls zum Ausgleich muskulärer Dysbalancen. Dem Patienten wird ein, genau auf sein Krankheits – und Beschwerdebild abgestimmtes, individuelles Trainingsprogramm zur muskulären Kräftigung und Dehnung erstellt. Dieses wird dann unter therapeutischer Aufsicht vom Patienten durchgeführt . Das krankengymnastische Training stellt ebenfalls eine perfekte Anschlussbehandlung an eine Krankengymnastik oder Manuelle Therapie dar, da bereits erreichte Therapieerfolge somit gefestigt, erhalten und unterstützt werden können.